Der Rosé ist ein vielseitiger und unbeschwerter Charakter, der je nach Herkunft, Rebsorte und Ausbauart mal verspielt und leicht, mal pikant und würzig, mal zart altrosafarben, mal kräftig pink, mal kalt vergoren, mal im Holzfass ausgebaut ist – und in jedem Fall eine wahre Augenweide
Wo haben die Rosés ihre schöne Färbung her? Der Most bleibt nur so lange in Kontakt mit den Schalen der (roten) Rebsorten, bis die gewünschte Färbung erreicht und ein wenig vom Charakter der roten Trauben in den Rosé übergegangen ist.
Französische Charakterrosés mit ihren Aromen von Erdbeeren, Himbeeren oder Kirschen sorgen nicht nur im Sommer dafür, dass Sie „la vie en rose“ sehen. Natürlich sind sie ausgezeichnete Solisten für den Genuss auf der Terrasse. Aber auch unkomplizierte Begleiter zu frischem Ziegenkäse, Gemüsegerichten, pochiertem Fisch und fruchtigen Desserts. Ein ganzes Menü lässt sich mit Roséweinen begleiten. Eben „La vie en rose“!
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Charaktertyp |
Rebsorte(n) |
Eigenschaften |
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Größte Rosé-Herkunft Frankreichs mit saftigen, eleganten, trockenen Weinen, die nicht nur im Sommer schmecken |
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Bekannte Herkunft von der Loire mit milden, runden Rosés, die zum Picknick oder Käse munden |
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Clairet und Bordeaux Rosé |
Ganz anderer Stil als die Roten: erdbeerduftig, frisch und saftig |
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Die einzige reine Rosé-Appellation ist ein Cru aus dem Rhônetal und bringt kraftvolle, erdverbundene Weine |
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Der gesamte Süden Frankreichs bietet saftige, erdige Rosés |
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